C+T Management, Winterthur


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3. August 2010

Unser Team ist vollständig

Seit heute, 3. August 2010 sind wir vollständig besetzt. Herr Marcel Witschi unterstützt uns bei der Buchführung und allgemeinen Arbeiten für unsere Kunden. Wir wünschen einen guten Start und alles Gute.


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24. Mai 2010

Offene Stelle - Wir suchen Verstärkung für unser Team

Wir verstehen uns als externe Controller und wollen als solche unsere Kunden die Möglichkeit bieten, sich transparent und zeitnah über ihre finanzielle Situation zu informieren. Dies kann sein, dass wir die Buchhaltung bei uns führen oder dass wir Systeme für ein zeitnahes Rechnungswesen zur Verfügung stellen. Wir suchen deshalb jemanden, der gerne Buchhaltungen führt aber auch sich in der Informatik gut auskennt.


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10. April 2010

Neue MWSt-Abrechnung

Haben Sie Ihre Buchhaltung bereits für die neue MWSt-Abrechnung vorbereitet? Vieles wird nun einfacher - so versprachen es wenigstens die Politiker! Das neue Gesetz und die neue Verordnung liessen auch diesen Anschein erwecken. Aber anscheinend merken nun fleissige Beamte, dass damit weniger Arbeit anfallen würde.

Und schwupps - schon wird ein neues Abrechungsformular kreiert welches die alten Felder zwar noch enthält aber dafür auch viele neue. Also muss für jedes neue Feld ein neuer MWSt-Schlüssel (oder -Code) definiert werden. Glücklicherweise können häufig nur wir Treuhänder entscheiden, welcher Fall in welchem Feld ausgewiesen werden muss. So beschafft uns die Eidg. Steuerverwaltung unfreiwillig (so hoffe ich) Mehrumsätze. Da müssten wir den Beamten dafür danken.

Selbstverständlich nicht!!!

Bei der praktischen Umsetzung wurden nun alle Vereinfachungen vernichtet. Dass die Abrechung auch in diesem Jahr noch nicht elektronsich ausgefüllt werden kann erinnert mich doch eher an die Gepflogenheiten der Neandertalter. Da bekam jemand wenigstens noch eine Nuss auf den Kopf wenn er einen Blödsinn anstellte. So hatte er wenigstens die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen. Heute haben diese Leute halt keine Möglichkeiten mehr.


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27. Februar 2010

Die Gruppenpraxis als Optimierungsmöglichkeit im Gesundheitswesen

Die Vorteile einer Gruppen- oder Gemeinschaftspraxis liegen auf der Hand. Die teure Infrastruktur wird besser ausgelastet. Ein Notfalldienst kann einfacher organisiert werden, die langen Präsenzzeiten werden besser verteilt und Teilzeitpensen sind erst richtig möglich. Dass dabei auch die Nachteile zu beachten sind ist selbstverständlich. Wir zeigen Ihnen aber auf, wie Sie diese erkennen und deren Risiken reduzieren können.

Überlegen Sie sich, sich mit Kollegen und Kolleginnen zu einer Gruppenpraxis oder gar zu einem Ärztehaus zusammenzuschliessen? Wir unterstützen Sie gerne. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin für ein unverbindliches Kontaktgespräch. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile sowie das weitere Vorgehen auf.






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1. Januar 2010

Wichtige Werte für 2010

AHV / IV / EO / UVG

2008

2009

2010 2011
Max. einfache jährliche AHV-/IV-Rente 26'520 27'360 27'360
Max. jährliche AHV-/IV-Ehepaar-Rente 39'780 41'040 41'040
Max. rentenbildendes AHV-/IV-Einkommen 79'560 82'080 82'080
Freigrenze (gilt nicht für Privathaushalte)
für Entgelt aus Nebenerwerb
für Rentner

2'200
16'800

2'200
16'800

2'200
16'800
Anzahl Tage Mutterschaftsentschädigung 98 98 98
Max. versicherter Lohn UVG 126'000 126'000 126'000

ALV / FAK

ALV bis 126'000 CHF 2.0% 2.0% 2.0%
FAK SVA Zürich 1.3% 1.2% 1.2%

BVG

Koordinationsabzug 23'205 23'940 23'940
Koordinationsabzug, Minimum 3'315 3'420 3'420
Eintrittslohn BVG 19'890 20'520 20'520
Mindestzinssatz BVG 2.75% 2.0% 2.0%

3. Säule

Grenzbetrag Säule 3a mit BVG 6'365 6'566 6'566
Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des
Erwerbseinkommens, maximal aber

31'824

32'832

32'832

MWSt

Normalsteuersatz 7,6% 7,6% 7,6% 8,0%
Sondersatz für Hotellerie etc. 3,6% 3,6% 3,6% 3,8%
Reduzierter Steuersatz (Bücher, Lebensmittel etc.) 2,4% 2,4% 2,4% 2,5%

Quelle: www.treuhandsuisse.ch

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16. Dezember 2009

Weihnachten auf neudeutsch

Weihnachten 2009 heißt nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas. Also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!

Spätestens seit Oktober ist es höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung - seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just-in-time vorzubereiten.

Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) fand bereits am 30. November 2009 statt. Daher wurde das offizielle Come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine, in Workshops entwickelte To-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum das Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (formerly Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core Competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Test Market als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2009.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.

Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden: "Let's Keep the Candles Burning" ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten". X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate Redesign. Er akzeptierte aber letztendlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder Value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne: Let's Keep the Candles Burning!

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1. Dezember 2009

Das Büroding

Eines der wenigen Dinge, dessen Produkt unmittelbar nach Herstellung fortgeworfen wird. Beim Locher sind eben nicht die runden Konfetti wichtig, sondern die Löcher, die er im Papier zurücklässt.

Erfunden hat ihn Friedrich Soennecken am 14. November 1886. Jedenfalls ist sein Patent für einen "Papierlocher für Sammelmappen" so datiert. 1901 brachte dann die Stuttgarter Firma Leitz den ersten Handperforator auf den Markt. Dieser lochte die Blätter so, dass sie genau in den kurz zuvor erfundenen Leitz-Ordner passten.

Noch heute gehört das Leitz-Büroding zur Standardausrüstung vieler Büros.

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9. November 2009

Den Ärzte-Netzwerken gehört die Zukunft

Was Politiker vehement fordern, praktizieren engagierte Hausärzte schon seit über zehn Jahren. Sie schliessen sich in Netzwerken zusammen, bilden sich laufend weiter, behandeln kostengünstig und sichern ihre Qualität in regelmässigen Qualitätszirkeln. Die Überlegung hinter diesen echten Hausarztmodellen ist:

Wer eine feste Anlaufstelle hat, wird gezielter durch das Versorgungssystem gesteuert. Die einzelnen Behandlungsschritte, zum Beispiel Hausarzt -> Spezialist -> Spital -> Spitex, sind besser auf-einander abgestimmt. Dadurch sinkt das Risiko von unnötigen Behandlungen, von Doppelspurigkeiten oder von Therapien, die schädliche Wechselwirkungen haben können.

Uns Versicherten kommt dies in Form einer massiv vergünstigen Krankenkassenprämie zu gut. Mit diesen Hausarztmodellen werden Kosten gespart, anderseits aber die Behandlungsqualität und die Patienten-sicherheit erhöht – für beides gibt es in der Schweiz inzwischen hinreichende Belege.

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20. Oktober 2009

Höhere Eigenmietwerte im Kanton Zürich ab 2010

Die Liegenschaften im Kanton Zürich werden ab dem Jahr 2010 neu bewertet. Seit der letzten Einschätzung im Jahr 2003 sind die Liegenschaftenpreise auf dem Markt stark gestiegen. Die Eigenmiet- und Vermögenssteuerwerte werden um durchschnittlich 16 Prozent steigen. Der Kanton Zürich rechnet mit Mehreinnahmen von 25 Millionen Franken.

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7. September 2009

C+T Info September 2009

Der in kulinarischer Hinsicht gesunde Sommer ist langsam vorbei. Die vielseitige herbstliche Speisekarte mit Wild, Marroni und eher rotem Wein steht endlich wieder vor der Tür. Sie finden dazu das Rätsel in unserer neuesten Ausgabe des C+T Info.



Quizfrage: Wieso passen Bild und Text nicht zueinander? Senden Sie uns die Lösung. Es winkt ein kleines Präsent. Die Übersetzung des Textes finden sie hier.

Hier können Sie Ihren persönlichen AHV-Kontoauszug bestellen.

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10. Juli 2009

Endlich - die definitive Zulassung als Revisionsunternehmen

Nach bald zwei Jahren Wartezeit prüfte die Revisions-aufsichtsbehörde unseren Antrag um Eintragung im Revisionsregister. Heute erhielten wir unsere defintive Zulassung. Seit dem letzten Jahr dürfen nur noch eingetragene Revisionsunternehmen und Revisoren die Jahresrechnungen prüfen.

Hier finden Sie unseren Registereintrag. Wir dürfen damit die Jahresrechnungen einer eingeschränkten Revision unterziehen. Gesellschaften mit weniger als 10 Mio. Bilanzsumme, 20 Mio. Umsatz und weniger als 50 Mitarbeitenden können ihre Jahresrechnung eingeschränkt prüfen lassen. Eine Zusammenstellung über die neuen Revisionen finden Sie hier.

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2. Juli 2009

Haben die KMU-Verbände geschlafen?

Das neue Gesetz über die Revisionsaufsicht bereitet uns kleinen Revisionsgesellschaften mitsamt unseren Kunden teilweise schlaflose Nächte und massive finanzielle Auslagen.

Jede juristische Person mit mehr als 10 Vollzeitstellen - eine Ausnahme sind teilweise die Vereine - muss ab diesem Jahr eine Revisionsstelle haben. Dies obwohl viele von ihnen ohne Bankkredit finanziert sind und ihren Verpflichtungen immer nachkommen.


Als professionelles und seriöses Unternehmen wollen wir keine Selbstkontrollen vornehmen. Also ist für unsere Kunden ein weiterer externer Kostenfaktor vorprogrammiert. Einige unserer Kollegen foutieren sich leider darum und übergehen diese Empfehlungen von Treuhand-Kammer und Treuhand|Suisse.

Die formalen Auflagen der Handelsregisterämter, die Aufwändungen bei den Notariaten und mit der Revisionsaufsichtsbehörde verursachen viel administrativen Leerlauf und hinterlassen bei allen Beteiligten nur Unmut.

Und damit der Punkt auf dem "i" nicht fehlt: Jede Gesellschaft, unabhängig von ihrer Grösse muss im Anhang schriftlich bestätigen, dass ihre Organe eine Risikoanlayse vorgenommen haben. Nochmals ein für KMU's unnötiger Mehraufwand.

Ich habe den Eindruck, die Vertreter des Gewerbeverbandes waren in Bundesbern nicht in der Lage, sich für die Bedürfnisse der KMU einzusetzen. Vermutlich haben sie sich von der mächtigen Lobby der grossen Revisionsgesellschaften einwickeln lassen.


Da haben die KMU's in Deutschland nun einen echten Konkurrenzvorteil. Mehr darüber verrate ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

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10. Mai 2009

Darlehen an Gesellschafter

Wird einem Allein-Gesellschafter ein Darlehen gewährt müssen die Bedingungen wie Verzinsung, Sicherheiten und Rückzahlung schriftlich geregelt werden. Allenfalls kann das Darlehen als Gewinnauschüttung eingestuft werden. So entschied das Zürcher Verwaltungsgericht Ende letzten Jahres in einem zu entscheidenden Fall.

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23. März 2009

Verschlüsselte E-Mails

Mit einigen unserer Kunden kommunizieren wir mittels verschlüsselter Mails oder über sichere VPN-Remote-Zugriffe auf ihre Server. Der unverschlüsselte Datenaustausch über's Internet kann "abgehört" werden. Ich nehme jedoch nicht an, dass unsere Steuerbehörde auf dieser Ebene arbeitet. Vielmehr sind es Geheimdienste oder dubiose Subjekte.



Verschlüsselt können Sie mit uns wie folgt kommunizieren:

- Als HIN-Abonnent nutzen Sie unsere im schweizerischen
Gesundheitswesen bekannte HIN-Adresse
zeno.schwendimann at hin.ch

- Mittels
PGP-Verschlüsselung. Hier ist unser öffentlicher Schlüssel.

- Weniger sicher, aber funktioniert auch: Sie können ein Word- oder Excel-
Dokument mit Passwort schützen. Dieses faxen Sie uns bitte auf die
Fax-Nr.
052 212 80 86 und senden uns das Mail mit Anhang.

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25. Januar 2009

C+T Info Januar 2009

Die neueste Ausgabe unserer C+T Info mit dem Winter-Rätsel ist da.



Chillouten ist nun auch auf der Piste aktuell. Wie das geht? Lesen Sie nach.

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1. Januar 2009

Werte Sozialversicherungen für 2009

AHV / IV / EO / UVG

2008

2009

Max. einfache jährliche AHV-Rente 26'520 27'360
Max. rentenbildendes AHV-Einkommen 79'560 82'080
Freigrenze für Entgelt aus Nebenerwerb 2'200 2'200
Max. versicherter Lohn UVG 126'000 126'000

ALV / FAK

ALV bis 126'000 CHF 2.0% 2.0%
FAK SVA Zürich 1.3% 1.2%

BVG

Koordinationsabzug 23'205 23'940
Koordinationsabzug, Minimum 3'315 3'420
Eintrittslohn BVG 19'890 20'520
Mindestzinssatz BVG 2.75% 2.0%

3. Säule

Grenzbetrag Säule 3a mit BVG 6'365 6'566
Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des
Erwerbseinkommens, maximal aber

31'824

32'832


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19. November 2008

Risikobeurteilung für Klein- und Kleinstunternehmen


Erstmals per 31. Dezember 2008 müssen sämtliche Unternehmen, für welche die aktienrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften gelten, im Anhang Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung offenlegen. Die Verantwortung für die Durchführung der Risikoprüfung liegt beim Verwaltungsrat, respektive den Gesellschaftern oder Genossenschaftern. Das Vorgehen ist wie folgt:

1. Identifikation der verschiedenen Risiken
2. Bewertung der Risiken
3. Massnahmen zur Verhinderungen, Verminderung oder Übewälzung
4. Laufende Überwachung der Risiken

Im Anhang muss bei Klein- und Kleinstunternehmen ein Vermerk erfolgen, dass die Risiken beurteilt und die sich daraus ergebenden Massnahmen eingeleitet wurden.

Durch die Analyse der Unternehmensrisiken gewinnen Sie einen wertvollen Nutzen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Einführung ihres einfachen Risikomanagements.

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24. Oktober 2008

Profitieren Sie von der Unternehmenssteuerreform II?
Am 24. Februar dieses Jahres entschied sich das Schweizer Stimmvolk für die Unternehmenssteuerreform II. Nun gilt es, die Reform richtig umzusetzen. Hier sind die wichtigsten Änderungen:

Dividende statt Lohn
Gewinnausschüttungen auf Beteiligungen von mindestens 10% werden von der direkten Bundessteuer nur noch zu 60% besteuert. Gehört die Beteiligung zum Geschäftsvermögen sogar nur zu 50%. Die kantonalen Steuergesetze sind im Ansatz ähnlich aber mit unterschiedlichen Vergünstigungen.
Unter Umständen wird es nun günstiger, den Gewinn auszuschütten anstatt sich einen hohen Lohn auszuzahlen. Allerdings hat die AHV hier ein Wörtchen mitzureden.

Abschaffung der Kapitalsteuer
Die Kantone können neu vorsehen, dass keine Kapitalsteuer abgeliefert werden muss. Allerdings muss die Gewinnsteuer mindestens den Betrag der Kapitalsteuer erreichen.

Ausweitung der Ersatzbeschaffung
Der Gewinn aus dem Verkauf eines Produktionsmittels ist neu steuerfrei auch wenn die als "Ersatz" beschaffte Anlage einem anderen Zweck dient als die verkaufte.

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25. Juni 2008

C+T Info Juli 2008


Die neueste Ausgabe unserer C+T Info mit dem süssen Sommer-Rätsel ist da.



Finden Sie schnellste Art, eine Schokoladetafel in ihre Täfelchen zu brechen? Bestimmt! Alle Einsender mit der richtigen Antwort, erhalten bis Ende August 2008 ein kleines Geschenk. Viel Spass beim süssen Tüfteln.

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13. Februar 2008

Fixe und variable Kosten


Im Unterbewussten ist Ihnen schnell klar, welche Kosten schmerzen und deshalb tief gehalten werden sollten. Es sind die fixen Kosten, wie beim folgenden Beispiel:

Ein etwas besser ausgestatteter VW Golf kostet schnell mal 35'000 CHF. Bei 15'000 km im Jahr betragen die gesamten Kosten gemäss TCS ca. 12'000 CHF - also ca. 1'000 CHF im Monat. Fast 2/3 davon fallen auf fixe Kosten, die anfallen ohne nur einen Kilometer gefahren zu sein.

Fixe Kosten
Amortisation 32%
Garagekosten 12%
Versicherung und Steuern 13%
Übrige Kosten 4%
Total fixe Kosten 61%
Variable Kosten
Treibstoff 17%
Amortisation 10%
Service, Raparturen und Reifen 12%
Total variable Kosten 39%

Dieses Beispiel steht für viele andere Kostenarten wie z.B. Leasingraten, Mietaufwand usw. Grundsätzlich gilt deshalb:

Fixe Kosten sind zu reduzieren - Variable Kosten vorzuziehen


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1. Januar 2008

Guten Start ins neue Jahr


Wir danken allen Kunden, Geschäftspartnern, Lieferanten, Freunden und Bekannten für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Für die kommenden Festtage wünschen wir besinnliche Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Erfolg und Glück.

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1. Januar 2008

Zahlen für 2008

AHV / IV / EO / UVG

2007

2008

Max. einfache jährliche AHV-Rente 26'520 26'520
Max. rentenbildendes AHV-Einkommen 79'560 79'560
Freigrenze für Entgelt aus Nebenerwerb 2'000 2'200
Max. versicherter Lohn UVG 106'800 126'000

ALV / FAK

ALV 1 bis 106'800 CHF 2.0% 2.0%
ALV 2 zwischen 106'800 und 267'000 CHF 0.0% 0.0%
FAK SVA Zürich 1.3% 1.3%

BVG

Koordinationsabzug 23'205 23'205
Koordinationsabzug, Minimum 3'315 3'315
Eintrittslohn BVG 19'890 19'890
Mindestzinssatz BVG 2.5% 2.5%

3. Säule

Grenzbetrag Säule 3a mit BVG 6'365 6'365
Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des
Erwerbseinkommens, maximal aber

31'824

31'824


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