STEUERN Flat oder Flat-Rate Tax Die Idee für eine Flat Tax stammt aus den USA. Zwei Professoren propagierten dort in den achtziger Jahren einen 19-prozentigen Einheitssatz auf jegliches Einkommen (Private und Unternehmen), abzüglich einem Freibetrag für alle. Die reine Flat Tax wurde in keinem Land umgesetzt. Die Flat-Rate-Tax weist einen Einheitssteuersatz auf privates Einkommen auf (ohne Unternehmen), ebenfalls ohne Abzugsmöglichkeiten bis auf einen Freibetrag für alle. Die Flat-Rate-Tax wurde in zwölf Ländern ansatzweise eingeführt. Die Easy Swiss Tax nimmt Elemente der Flat-Rate-Tax auf, wobei mit den bis zu drei Einheitssätzen und Pauschalabzügen progressive Elemente erhalten bleiben. Artikel der NZZ am Sonntag vom 26.08.2007 entnommen. Direkte Bundessteuer, Kantons- und Gemeindesteuern Mit einer optimalen Steuerplanung kann die Steuerbelastung wesentlich reduziert werden. Wichtig ist allerdings, dass bereits frühzeitig verschiedene Lösungs-varianten mit den steuerlichen Auswirkungen geprüft werden. Sprechen Sie deshalb bereits frühzeitig mit uns. Wir finden bestimmt einen optimalen Lösungsansatz. Die Checkliste zeigt, welche Unterlagen für die vollständige Steuererklärung notwendig sind. Mehrwertsteuer Seit dem 1. Januar 2010 ist das neue MWSt-Gesetz in Kraft. Einige Punkte wurden zwar vereinfacht, trotzdem sind die vielen Regelungen nicht übersichtlicher geworden. Erfahren Sie mehr und rufen uns an: 052 212 80 85. |
7 Steuertipps |
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Wir können auch nicht zaubern. Die folgenden Tipps sind legal und reduzieren Ihre Steuerrechnung. |
| 1. | Arbeitgeber-Beitragsreserve Sie können Ihren Anteil an das BVG für maximal 5 Jahre der Pensionskasse einzahlen und als erfolgswirksamer Aufwand verbuchen. Die Pensionskasse führt diese Einzahlung auf einem separaten Konto. Sie darf nur zur Zahlung der Arbeitgeberbeiträge verwendet werden. |
| 2. | 100er Rundung Die Zehner- und Einer-Stelle sollte möglichst hoch sein. Gut sind z.B. 63'394 Fr., weniger gut 63'408 Fr. Bei der Steuerberechnung werden die beiden letzten Stellen nicht berücksichtigt. Mit einer geschickten Wahl der Abzüge lässt sich dies erreichen. Eine verheiratete Person in Winterthur kann damit ca. 20 Fr. sparen. Dies entspricht einer Flasche San Zeno, Merlot del Ticino. Sie können ihn bei uns beziehen. |
| 3. | Säule 3a (Gebundene Vorsorge) ausnutzen Einzahlungen in die dritte Säule können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Die maximal steuerlich abzugsfähigen Beträge entnehmen Sie unter Home der aktuellen Jahrestabelle. |
| 4. | Einmaleinlagen Einmalige Einzahlungen in die Pensionskasse oder bei Versicherungen und Banken sind steuerlich privilegiert. Die Versicherung muss mindestens 5 Jahre bestehen und das Endalter über 60 Jahre sein. Zudem stellen die Steuerbehörden an die Höhe des Betrages gewisse Anforderungen. |
| 5. | Geschäftseröffnung Inventar das sie von Privat in das Geschäft einbringen dürfen in die Buchhaltung übernommen werden. Dies gilt auch für alle Kosten während der Planungsphase. Wichtig: Behalten Sie alle Kaufquittungen!! Unter Umständen kann auch ein Teil der darauf bezahlten Mehrwertsteuer zurückgefordert werden. |
| 6. | Doppelverdienerabzug Wenn beide Ehegatten erwerbstätig sind, kann der Sonderabzug für Doppelverdiener gemacht werden. Dies gilt auch bei erheblicher unentgeltlicher Mitarbeit im Betrieb des Ehepartners. |
| 7. | Unterhalt Liegenschaften Abzugsfähigen Unterhalt über der Pauschale von 20% sollte man möglichst über zwei Jahre verteilen. Damit können Sie die Steuerprogression in zwei Steuerperioden brechen. |
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