| ARCHIV
3. August 2010
Unser Team ist vollständig
Seit heute, 3. August 2010 sind wir vollständig besetzt. Herr Marcel Witschi unterstützt uns bei der Buchführung und allgemeinen Arbeiten für unsere Kunden. Wir wünschen einen guten Start und alles Gute.
23. April 2010
Offene Stelle - Wir suchen Verstärkung für unser Team
Wir verstehen uns als externe Controller und wollen als solche unsere Kunden die Möglichkeit bieten, sich transparent und zeitnah über ihre finanzielle Situation zu informieren. Dies kann sein, dass wir die Buchhaltung bei uns führen oder dass wir Systeme für ein zeitnahes Rechnungswesen zur Verfügung stellen. Wir suchen deshalb jemanden, der gerne Buchhaltungen führt aber auch sich in der Informatik gut auskennt.
10. April 2010
Neue MWSt-Abrechnung
Haben Sie Ihre Buchhaltung bereits für die neue MWSt-Abrechnung vorbereitet? Vieles wird nun einfacher - so versprachen es wenigstens die Politiker! Das neue Gesetz und die neue Verordnung liessen auch diesen Anschein erwecken. Aber anscheinend merken nun fleissige Beamte, dass damit weniger Arbeit anfallen würde.
Und schwupps - schon wird ein neues Abrechungsformular kreiert welches die alten Felder zwar noch enthält aber dafür auch viele neue. Also muss für jedes neue Feld ein neuer MWSt-Schlüssel (oder -Code) definiert werden. Glücklicherweise können häufig nur wir Treuhänder entscheiden, welcher Fall in welchem Feld ausgewiesen werden muss. So beschafft uns die Eidg. Steuerverwaltung unfreiwillig (so hoffe ich) Mehrumsätze. Da müssten wir den Beamten dafür danken.
Selbstverständlich nicht!!!
Bei der praktischen Umsetzung wurden nun alle Vereinfachungen vernichtet. Dass die Abrechung auch in diesem Jahr noch nicht elektronsich ausgefüllt werden kann erinnert mich doch eher an die Gepflogenheiten der Neandertalter. Da bekam jemand wenigstens noch eine Nuss auf den Kopf wenn er einen Blödsinn anstellte. So hatte er wenigstens die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen. Heute haben diese Leute halt keine Möglichkeiten mehr.
27. Februar 2010
Die Gruppenpraxis als Optimierungsmöglichkeit im Gesundheitswesen
Die Vorteile einer Gruppen- oder Gemeinschaftspraxis liegen auf der Hand. Die teure Infrastruktur wird besser ausgelastet. Ein Notfalldienst kann einfacher organisiert werden, die langen Präsenzzeiten werden besser verteilt und Teilzeitpensen sind erst richtig möglich. Dass dabei auch die Nachteile zu beachten sind ist selbstverständlich. Wir zeigen Ihnen aber auf, wie Sie diese erkennen und deren Risiken reduzieren können.
Überlegen Sie sich, sich mit Kollegen und Kolleginnen zu einer Gruppenpraxis oder gar zu einem Ärztehaus zusammenzuschliessen? Wir unterstützen Sie gerne. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin für ein unverbindliches Kontaktgespräch. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile sowie das weitere Vorgehen auf.
1. Januar 2010
Wichtige Werte für 2010
AHV / IV / EO / UVG
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2008 |
2009
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2010 |
2011 |
| Max. einfache jährliche AHV-/IV-Rente |
26'520 |
27'360 |
27'360 |
|
| Max. jährliche AHV-/IV-Ehepaar-Rente |
39'780 |
41'040 |
41'040 |
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| Max. rentenbildendes AHV-/IV-Einkommen |
79'560 |
82'080 |
82'080 |
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Freigrenze (gilt nicht für Privathaushalte)
für Entgelt aus Nebenerwerb
für Rentner |
2'200
16'800 |
2'200
16'800 |
2'200
16'800 |
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| Anzahl Tage Mutterschaftsentschädigung |
98 |
98 |
98 |
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| Max. versicherter Lohn UVG |
126'000 |
126'000 |
126'000 |
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ALV / FAK
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| ALV bis 126'000 CHF |
2.0% |
2.0% |
2.0% |
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| FAK SVA Zürich |
1.3% |
1.2% |
1.2% |
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BVG
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| Koordinationsabzug |
23'205 |
23'940 |
23'940 |
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| Koordinationsabzug, Minimum |
3'315 |
3'420 |
3'420 |
|
| Eintrittslohn BVG |
19'890 |
20'520 |
20'520 |
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| Mindestzinssatz BVG |
2.75% |
2.0% |
2.0% |
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3. Säule
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| Grenzbetrag Säule 3a mit BVG |
6'365 |
6'566 |
6'566 |
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Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des
Erwerbseinkommens, maximal aber |
31'824 |
32'832 |
32'832 |
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MWSt
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| Normalsteuersatz |
7,6% |
7,6% |
7,6% |
8,0% |
| Sondersatz für Hotellerie etc. |
3,6% |
3,6% |
3,6% |
3,8% |
| Reduzierter Steuersatz (Bücher, Lebensmittel etc.) |
2,4% |
2,4% |
2,4% |
2,5% |
Quelle: www.treuhandsuisse.ch |
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16. Dezember 2009
Weihnachten auf neudeutsch
Weihnachten 2009 heißt nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas. Also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!
Spätestens seit Oktober ist es höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung - seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just-in-time vorzubereiten.
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) fand bereits am 30. November 2009 statt. Daher wurde das offizielle Come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine , in Workshops entwickelte To-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum das Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (formerly Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.
Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core Competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Test Market als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.
Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2009.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.
Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden: "Let's Keep the Candles Burning" ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten". X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate Redesign. Er akzeptierte aber letztendlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder Value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
In diesem Sinne: Let's Keep the Candles Burning!
1. Dezember 2009
Das Büroding
Eines der wenigen Dinge, dessen Produkt unmittelbar nach Herstellung fortgeworfen wird. Beim Locher sind eben nicht die runden Konfetti wichtig, sondern die Löcher, die er im Papier zurücklässt.
Erfunden hat ihn Friedrich Soennecken am 14. November 1886. Jedenfalls ist sein Patent für einen "Papierlocher für Sammelmappen" so datiert. 1901 brachte dann die Stuttgarter Firma Leitz den ersten Handperforator auf den Markt. Dieser lochte die Blätter so, dass sie genau in den kurz zuvor erfundenen Leitz-Ordner passten.
Noch heute gehört das Leitz-Büroding zur Standardausrüstung vieler Büros.
9. November 2009
Den Ärzte-Netzwerken gehört die Zukunft
Was Politiker vehement fordern, praktizieren engagierte Hausärzte schon seit über zehn Jahren. Sie schliessen sich in Netzwerken zusammen, bilden sich laufend weiter, behandeln kostengünstig und sichern ihre Qualität in regelmässigen Qualitätszirkeln. Die Überlegung hinter diesen echten Hausarztmodellen ist:

Wer eine feste Anlaufstelle hat, wird gezielter durch das Versorgungssystem gesteuert. Die einzelnen Behandlungsschritte, zum Beispiel Hausarzt -> Spezialist -> Spital -> Spitex, sind besser auf-einander abgestimmt. Dadurch sinkt das Risiko von unnötigen Behandlungen, von Doppelspurigkeiten oder von Therapien, die schädliche Wechselwirkungen haben können.
Uns Versicherten kommt dies in Form einer massiv vergünstigen Krankenkassenprämie zu gut. Mit diesen Hausarztmodellen werden Kosten gespart, anderseits aber die Behandlungsqualität und die Patienten-sicherheit erhöht für beides gibt es in der Schweiz inzwischen hinreichende Belege.
20. Oktober 2009
Höhere Eigenmietwerte im Kanton Zürich ab 2010
Die Liegenschaften im Kanton Zürich werden ab dem Jahr 2010 neu bewertet. Seit der letzten Einschätzung im Jahr 2003 sind die Liegenschaftenpreise auf dem Markt stark gestiegen. Die Eigenmiet- und Vermögenssteuerwerte werden um durchschnittlich 16 Prozent steigen. Der Kanton Zürich rechnet mit Mehreinnahmen von 25 Millionen Franken.
7. September 2009
C+T Info September 2009
Der in kulinarischer Hinsicht gesunde Sommer ist langsam vorbei. Die vielseitige herbstliche Speisekarte mit Wild, Marroni und eher rotem Wein steht endlich wieder vor der Tür. Sie finden dazu das Rätsel in unserer neuesten Ausgabe des C+T Info.

Quizfrage: Wieso passen Bild und Text nicht zueinander? Senden Sie uns die Lösung. Es winkt ein kleines Präsent. Die Übersetzung des Textes finden sie hier.
Hier können Sie Ihren persönlichen AHV-Kontoauszug bestellen.
10. Juli 2009
Endlich - die definitive Zulassung als Revisionsunternehmen
Nach bald zwei Jahren Wartezeit prüfte die Revisions-aufsichtsbehörde unseren Antrag um Eintragung im Revisionsregister. Heute erhielten wir unsere defintive Zulassung. Seit dem letzten Jahr dürfen nur noch eingetragene Revisionsunternehmen und Revisoren die Jahresrechnungen prüfen.
Hier finden Sie unseren Registereintrag. Wir dürfen damit die Jahresrechnungen einer eingeschränkten Revision unterziehen. Gesellschaften mit weniger als 10 Mio. Bilanzsumme, 20 Mio. Umsatz und weniger als 50 Mitarbeitenden können ihre Jahresrechnung eingeschränkt prüfen lassen. Eine Zusammenstellung über die neuen Revisionen finden Sie hier.
2. Juli 2009
Haben die KMU-Verbände geschlafen?
Das neue Gesetz über die Revisionsaufsicht bereitet uns kleinen Revisionsgesellschaften mitsamt unseren Kunden teilweise schlaflose Nächte und massive finanzielle Auslagen.
Jede juristische Person mit mehr als 10 Vollzeitstellen - eine Ausnahme sind teilweise die Vereine - muss ab diesem Jahr eine Revisionsstelle haben. Dies obwohl viele von ihnen ohne Bankkredit finanziert sind und ihren Verpflichtungen immer nachkommen.

Als professionelles und seriöses Unternehmen wollen wir keine Selbstkontrollen vornehmen. Also ist für unsere Kunden ein weiterer externer Kostenfaktor vorprogrammiert. Einige unserer Kollegen foutieren sich leider darum und übergehen diese Empfehlungen von Treuhand-Kammer und Treuhand|Suisse.
Die formalen Auflagen der Handelsregisterämter, die Aufwändungen bei den Notariaten und mit der Revisionsaufsichtsbehörde verursachen viel administrativen Leerlauf und hinterlassen bei allen Beteiligten nur Unmut.
Und damit der Punkt auf dem "i" nicht fehlt: Jede Gesellschaft, unabhängig von ihrer Grösse muss im Anhang schriftlich bestätigen, dass ihre Organe eine Risikoanlayse vorgenommen haben. Nochmals ein für KMU's unnötiger Mehraufwand.
Ich habe den Eindruck, die Vertreter des Gewerbeverbandes waren in Bundesbern nicht in der Lage, sich für die Bedürfnisse der KMU einzusetzen. Vermutlich haben sie sich von der mächtigen Lobby der grossen Revisionsgesellschaften einwickeln lassen.

Da haben die KMU's in Deutschland nun einen echten Konkurrenzvorteil. Mehr darüber verrate ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch.
10. Mai 2009
Darlehen an Gesellschafter
Wird einem Allein-Gesellschafter ein Darlehen gewährt müssen die Bedingungen wie Verzinsung, Sicherheiten und Rückzahlung schriftlich geregelt werden. Allenfalls kann das Darlehen als Gewinnauschüttung eingestuft werden. So entschied das Zürcher Verwaltungsgericht Ende letzten Jahres in einem zu entscheidenden Fall.
23. März 2009
Verschlüsselte E-Mails
Mit einigen unserer Kunden kommunizieren wir mittels verschlüsselter Mails oder über sichere VPN-Remote-Zugriffe auf ihre Server. Der unverschlüsselte Datenaustausch über's Internet kann "abgehört" werden. Ich nehme jedoch nicht an, dass unsere Steuerbehörde auf dieser Ebene arbeitet. Vielmehr sind es Geheimdienste oder dubiose Subjekte.

Verschlüsselt können Sie mit uns wie folgt kommunizieren:
- Als HIN-Abonnent nutzen Sie unsere im schweizerischen
Gesundheitswesen bekannte HIN-Adresse
zeno.schwendimann at hin.ch
- Mittels PGP-Verschlüsselung. Hier ist unser öffentlicher Schlüssel.
- Weniger sicher, aber funktioniert auch: Sie können ein Word- oder Excel-
Dokument mit Passwort schützen. Dieses faxen Sie uns bitte auf die
Fax-Nr. 052 212 80 86 und senden uns das Mail mit Anhang.
25. Januar 2009
C+T Info Januar 2009
Die neueste Ausgabe unserer C+T Info mit dem Winter-Rätsel ist da.

Chillouten ist nun auch auf der Piste aktuell. Wie das geht? Lesen Sie nach.
1. Januar 2009
Werte Sozialversicherungen für 2009
AHV / IV / EO / UVG
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2008 |
2009
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| Max. einfache jährliche AHV-Rente |
26'520 |
27'360 |
| Max. rentenbildendes AHV-Einkommen |
79'560 |
82'080 |
| Freigrenze für Entgelt aus Nebenerwerb |
2'200 |
2'200 |
| Max. versicherter Lohn UVG |
126'000 |
126'000 |
|
|
|
ALV / FAK
|
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| ALV bis 126'000 CHF |
2.0% |
2.0% |
| FAK SVA Zürich |
1.3% |
1.2% |
|
|
|
BVG
|
|
|
| Koordinationsabzug |
23'205 |
23'940 |
| Koordinationsabzug, Minimum |
3'315 |
3'420 |
| Eintrittslohn BVG |
19'890 |
20'520 |
| Mindestzinssatz BVG |
2.75% |
2.0% |
|
|
|
3. Säule
|
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|
| Grenzbetrag Säule 3a mit BVG |
6'365 |
6'566 |
Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des
Erwerbseinkommens, maximal aber |
31'824 |
32'832 |
|
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19. November 2008
Risikobeurteilung für Klein- und Kleinstunternehmen
Erstmals per 31. Dezember 2008 müssen sämtliche Unternehmen, für welche die aktienrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften gelten, im Anhang Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung offenlegen. Die Verantwortung für die Durchführung der Risikoprüfung liegt beim Verwaltungsrat, respektive den Gesellschaftern oder Genossenschaftern. Das Vorgehen ist wie folgt:
1. Identifikation der verschiedenen Risiken
2. Bewertung der Risiken
3. Massnahmen zur Verhinderungen, Verminderung oder Übewälzung
4. Laufende Überwachung der Risiken
Im Anhang muss bei Klein- und Kleinstunternehmen ein Vermerk erfolgen, dass die Risiken beurteilt und die sich daraus ergebenden Massnahmen eingeleitet wurden.
Durch die Analyse der Unternehmensrisiken gewinnen Sie einen wertvollen Nutzen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Einführung ihres einfachen Risikomanagements.
24. Oktober 2008
Profitieren Sie von der Unternehmenssteuerreform II?
Am 24. Februar dieses Jahres entschied sich das Schweizer Stimmvolk für die Unternehmenssteuerreform II. Nun gilt es, die Reform richtig umzusetzen. Hier sind die wichtigsten Änderungen:
Dividende statt Lohn
Gewinnausschüttungen auf Beteiligungen von mindestens 10% werden von der direkten Bundessteuer nur noch zu 60% besteuert. Gehört die Beteiligung zum Geschäftsvermögen sogar nur zu 50%. Die kantonalen Steuergesetze sind im Ansatz ähnlich aber mit unterschiedlichen Vergünstigungen.
Unter Umständen wird es nun günstiger, den Gewinn auszuschütten anstatt sich einen hohen Lohn auszuzahlen. Allerdings hat die AHV hier ein Wörtchen mitzureden.
Abschaffung der Kapitalsteuer
Die Kantone können neu vorsehen, dass keine Kapitalsteuer abgeliefert werden muss. Allerdings muss die Gewinnsteuer mindestens den Betrag der Kapitalsteuer erreichen.
Ausweitung der Ersatzbeschaffung
Der Gewinn aus dem Verkauf eines Produktionsmittels ist neu steuerfrei auch wenn die als "Ersatz" beschaffte Anlage einem anderen Zweck dient als die verkaufte.
25. Juni 2008
C+T Info Juli 2008
Die neueste Ausgabe unserer C+T Info mit dem süssen Sommer-Rätsel ist da.

Finden Sie schnellste Art, eine Schokoladetafel in ihre Täfelchen zu brechen? Bestimmt! Alle Einsender mit der richtigen Antwort, erhalten bis Ende August 2008 ein kleines Geschenk. Viel Spass beim süssen Tüfteln.
13. Februar 2008
Fixe und variable Kosten
Im Unterbewussten ist Ihnen schnell klar, welche Kosten schmerzen und deshalb tief gehalten werden sollten. Es sind die fixen Kosten, wie beim folgenden Beispiel:
Ein etwas besser ausgestatteter VW Golf kostet schnell mal 35'000 CHF. Bei 15'000 km im Jahr betragen die gesamten Kosten gemäss TCS ca. 12'000 CHF - also ca. 1'000 CHF im Monat. Fast 2/3 davon fallen auf fixe Kosten, die anfallen ohne nur einen Kilometer gefahren zu sein.
| Fixe Kosten |
|
| Amortisation |
32% |
| Garagekosten |
12% |
| Versicherung und Steuern |
13% |
| Übrige Kosten |
4% |
| Total fixe Kosten |
61% |
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| Variable Kosten |
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| Treibstoff |
17% |
| Amortisation |
10% |
| Service, Raparturen und Reifen |
12% |
| Total variable Kosten |
39% |
Dieses Beispiel steht für viele andere Kostenarten wie z.B. Leasingraten, Mietaufwand usw. Grundsätzlich gilt deshalb:
Fixe Kosten sind zu reduzieren - Variable Kosten vorzuziehen
1. Januar 2008
Guten Start ins neue Jahr
Wir danken allen Kunden, Geschäftspartnern, Lieferanten, Freunden und Bekannten für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Für die kommenden Festtage wünschen wir besinnliche Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Erfolg und Glück.
1. Januar 2008
Zahlen für 2008
AHV / IV / EO / UVG
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2007 |
2008
|
| Max. einfache jährliche AHV-Rente |
26'520 |
26'520 |
| Max. rentenbildendes AHV-Einkommen |
79'560 |
79'560 |
| Freigrenze für Entgelt aus Nebenerwerb |
2'000 |
2'200 |
| Max. versicherter Lohn UVG |
106'800 |
126'000 |
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ALV / FAK
|
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|
| ALV 1 bis 106'800 CHF |
2.0% |
2.0% |
| ALV 2 zwischen 106'800 und 267'000 CHF |
0.0% |
0.0% |
| FAK SVA Zürich |
1.3% |
1.3% |
|
|
|
BVG
|
|
|
| Koordinationsabzug |
23'205 |
23'205 |
| Koordinationsabzug, Minimum |
3'315 |
3'315 |
| Eintrittslohn BVG |
19'890 |
19'890 |
| Mindestzinssatz BVG |
2.5% |
2.5% |
|
|
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3. Säule
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|
| Grenzbetrag Säule 3a mit BVG |
6'365 |
6'365 |
Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des
Erwerbseinkommens, maximal aber |
31'824 |
31'824 |
|
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19. Oktober 2007

Die neue Sesam Version 2008 ist da
Die Version ist lanciert! Die fünf Begriffe Einfachheit, Agilität, Vertrauen, Integrität und Innovation sind Attribute die für die neue Version vollumfänglich verwendet werden können. Wichtige Vereinfachungen und neue Funktionen sind: - Graphische Oberfläche ist in allen Modulen einheitlich - Assistenten für vereinfachte und sichere Arbeitsabläufe - Neugestaltung der Kreditoren-Vorerfassung - Erweiterte E-Banking und EBPP-Funktionen - Neue Datenbanken Pervasive.SQL 9.6 oder MS SQL Server 2005 - Elektronischer Datenaustausch für Rechnungen (EBPP) oder Lohndaten (ELM) - Kompatibel mit Windows Vista und Office 2007 Wir zeigen Ihnen die benutzerfreundliche Version gerne. Vereinbaren Sie doch mit uns einen Termin hier: Kontakt 3. Oktober 2007 Ist Ihre Liegenschaft korrekt bewertet? Der Kanton Zürich führt seit einiger Zeit auf seiner Web-Site die Kantonskarte mit verschiedenen Möglichkeiten der Darstellung und Auswertung. So kann der Plan mit den Lageklassen abgerufen werden. Die Lageklassen sind für die Berechnung des Eigenmietwertes relevant. Haben Sie es bereits ausprobiert? 10. September 2007 Schnuppertag Rechnungswesen und Buchhaltung | Inhalt: | Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihre Buchhaltung opimal organisieren können und helfen bei der Entscheidung welche Lösung die für Sie beste ist. | | Teilnehmer: | Unternehmer /-innen, Finanzverantwortliche | | Kursort: | Winterthur, Schaffhauserstrasse 37 im KMU Treuhandzentrum | | Datum, Zeit: | Freitag, 14. September 2007, 1330 - 1700 | | Kosten: | 30 CHF inkl. 7,6% MWSt | | Anmeldung: | Online | 27. August 2007 C+T Info September 2007 Die neueste Ausgabe unserer C+T Info mit dem Sommer-Rätsel ist da. Es zeigt, wie vier gleich grosse Teile plötzlich grösser werden. Leider funktioniert das mit Kapitalanlagen nicht so spielerisch.  Wie geht das? Das finden Sie bestimmt heraus! Eine kleine Hilfe erhalten Sie mit dem Klick auf das Bild. Alle Einsender mit der richtigen Antwort, erhalten bis Ende September 2007 ein kleines Geschenk. Viel Spass beim "Hirnen". 16. August 2007 GRATIS: Demo-Version von Sesam Haben Sie die einfachen Buchungsmasken von Sesam und Sesam Easy schon einmal gesehen? Nein? Dann bestellen Sie bei uns gratis eine Demoversion. Bestellung GRATIS-Demoversion. Die Installation ist äusserst einfach. 6. August 2007 Steuerbefreites Schenken Im Kanton Zürich sind Schenkungen an den Ehegatten oder an die Nachkommen sowie übliche Gelegenheitsgeschenke, die den Wert von 5'000 CHF nicht übersteigen immer steuerbefreit. Bei Schenkungen an andere Personen können die folgenden Steuerfreibeträge einmal geltend gemacht werden. - 200'000 CHF für den Elternteil - 50'000 CHF für den/die Lebenspartner/-in falls die Partnerschaft länger als 5 Jahre dauerte. - 15'000 CHF für den Bruder, die Schwester oder den Grosselternteil - 15'000 CHF für den Verlobten - 15'000 CHF für das Stiefkind, Patenkind oder Pflegekind - 15'000 CHF für Hausangestellte mit mehr als zehn Dienstjahren - 30'000 CHF für erwerbsunfähige oder beschränkt erwerbsfähige unterstützungsbedürftige Personen Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. 13. Juli 2007 Günstiger "Betriebskredit" gekündigt Der Verzugszins für nicht bezahlte, definitive Steuerrechnungen wird ab dem 01.01.2008 von bisher 2% auf neu 4,5% erhöht. Der Zürcher Regierungsrat hat dies diese Woche beschlossen. Für vorzeitig oder zu hoch bezahlte Steuern wird wie bis anhin ein Vergütungs- und Ausgleichszins von 2% bezahlt. Die günstige Verzinsung hat dazu geführt, dass im Kanton Zürich viele Steuer- pflichtige zuerst ihre höherverzinslichen Schulden abtragen bevor sie ihre Steuerschulden begleichen. Die Steuer-Ausstände haben in letzter Zeit stark zugenommen. Ja, das tut einigen weh. Aber auch der Kanton funktioniert langsam nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen. 1. Juni 2007 Steueroptimierung bei gemischt genutzten Geschäftswagen Auf dem neuen Lohnausweis gilt das privat genutzte Geschäftsfahrzeug als Lohnbestandteil. Für die Berechnung dieses Lohnes gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Pauschale Berechnungsart. Dabei  werden 0,8% des Kaufpreises als Lohn deklariert oder 2) man führt ein Bordbuch und rechnet die gefahrenen Kilometer ab. Gibt es beim Auto damit überhaupt noch ein Steueroptimierungspotenzial? Das gibt es! Allerdings ist diese optimale Situation individuell festzustellen. Mögliche Ansätze können sein: - Kauf und Nutzung von Occasionsfahrzeugen - Fahrzeug im Privateigentum und Abrechnung der geschäftlich gefahrenen km - Fahrzeug im Eigentum des Arbeitgebers und Abrechnung des Lohns. Das Konzept der Kostenteilung ist zurzeit noch häufig anzutreffen. Dabei stellt der Arbeitgeber das Fahrzeug zur Verfügung und bezahlt Versicherungen und Steuer. Der Arbeitnehmer übernimmt Benzin und Unterhalt. Beide Parteien zahlen etwa gleichviel. Die Steuerverwaltung sieht dies naturgemäss etwas anders. Die Ermittlung des lohnrelevanten Bestandteils ist bei diesem Konzept aufwändig und dürfte wohl eher zu Ungunsten des Steuerpflichtigen ausfallen. In Zukunft wird wohl eher darauf verzichtet. Wir beraten Sie über die für Sie otpimalste Lösung. Nehmen Sie Kontakt auf.  10. Mai 2007 Vereinfachungen in der MWSt Die Vereinfachungen bei der Abrechnung der MWSt wurden vom Bundesrat bereits im Februar in die Vernehmlassung geschickt. Sie bestehen im Wesentlichen aus drei Modulen: 1) Steuergesetz Das MWSt-Gesetz wird vollständig überarbeitet. 50 Massnahmen sind vorgesehen. Dazu gehören u.a. die Vereinheitlichung der Mindestumsatzgrenze, der Wegfall der Besteuerung des baugewerblichen Eigenverbrauchs, die Lockerung der formalen Vorschriften bei Belegen etc. Zudem wird die Rechtssicherheit wesentlich verbesssert, indem die Steuerkontrollen abschliessende Wirkung haben werden und die Verjährungsfrist auf 10 Jahre reduziert wird. 2) Einheitssatz von 6% Mit der Abschaffung von über 20 der heute 25 Steuerausnahmen wird die Handhabung wesentlich vereinfacht. Zudem wird nur noch ein Steuersatz von 6% angewendet. Damit werden die heute aufwändigen und komplexen Abgrenzungsprobleme vermieden. 3) Variante mit zwei Steuersätzen Verschiedene sozialpolitische Gründe führten zur Variante mit zwei Steuersätzen. Dabei werden zwar wie in Modul 2) über 20 Steuerausnahmen abgeschafft. Allerdings werden Nahrungsmittel, Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Sport und Kultur zum tieferen Satz besteuert. Dies bedeutet, dass verschiedene Abgrenzungsprobleme weiterhin bestehen blieben. Der volkswirtschaftliche Nutzen des Einheitssatzes von 6% ist bestimmt ab Grössten. Die Abrechnung und auch die Kontrolle der MWSt wird damit wesentlich vereinfacht. Dies schlägt sich auf jeden Fall in den Kosten für die externe Buchführung nieder und bringt damit unseren Kunden einen Mehrwert. 27. März 2007 Die einfache Bedienung von Sesam... ... können Sie am 17. April 2007 an der Tischmesse in Winterthur bei uns kennen lernen. Wir zeigen Ihnen die umfassenden Möglichkeiten der einfachen Internet-Buchhaltung sowie der verschiedenen Sesam-Module. Mehr erfahren Sie auf unserer Buchhaltungs-Site. Der Eintritt ist frei. Sie finden uns in der Eulachhalle von 14 bis 21 Uhr. Damit wir uns genügend Zeit für Sie reservieren können melden Sie sich doch bitte hier an. 13. Januar 2007 Eröffnung KMU Treuhandzentrum Am Freitagabend, 12. Januar besuchten viele unserer Kunden unseren Eröffnungsanlass. Mit dem Anschluss an das  profitieren unsere Kunden von einer erweiterten Wissensbasis und von einer sichergestellten Stellvertretung. 1. Januar 2007 Zahlen für 2007 AHV / IV / EO | 2006 | 2007 | | Max. einfache jährliche AHV-Rente | 25'800 | 26'520 | | Max. rentenbildendes AHV-Einkommen | 77'400 | 79'560 | | | | ALV / FAK | | | | ALV 1 bis 106'800 CHF | 2.0% | 2.0% | | ALV 2 zwischen 106'800 und 267'000 CHF | 0.0% | 0.0% | | FAK SVA Zürich | 1.3% | 1.3% | | | | BVG | | | | Koordinationsabzug | 22'575 | 23'205 | | Koordinationsabzug, Minimum | 3'225 | 3'315 | | Eintrittslohn BVG | 19'350 | 19'890 | | Mindestzinssatz BVG | 2.5% | 2.5% | | | | 3. Säule | | | | Grenzbetrag Säule 3a mit BVG | 6'192 | 6'365 | Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des Erwerbseinkommens, maximal aber | 30'960 | 31'824 | | | | 8. Dezember 2006 Frohe Adventszeit und "en guete Rutsch" Wir danken allen Kunden, Geschäftspartnern, Lieferanten, Freunden und Bekannten für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Für die kommenden Festtage wünschen wir besinnliche Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Erfolg und Glück. 1. Dezember 2006 Nachfolgeplanung wird wieder einfacher Mit dem Bundesgesetz über dringende Anpassungen bei der Unternehmens- besteuerung wird die Nachfolgeplanung für KMU wieder einfacher. Die Folgen des unglücklichen Bundesgerichts-Entscheids vom Juni 2004 werden damit beseitigt. Fremdfinanzierte Firmenübernahmen sind unter bestimmten Voraussetzungen nun wieder steuerneutral möglich. Fragen Sie uns, wir informieren Sie gerne über Ihre Möglichkeiten. 2. November 2006 Kennen Sie den neuesten Controller-Witz? Ankunft am Münchner Flughafen. Auf dem Weg zum Congress der Controller fragt der Controller den Taxifahrer: Was kostet die Fahrt zum ArabellaSheraton-Hotel?“ Ca. 35 EUR.“ Und das Gepäck?“ Das ist natürlich frei.“ Okay, dann fahren Sie schon mal mit dem Gepäck los. Ich komme mit der S-Bahn nach. 9. Oktober 2006 Arbeitsteilung zwischen Mandanten und Treuhänder Das Erfassen der vielen Buchhaltungsbelege ist für ein Treuhandbüro oftmals aufwändig. "Sehr beliebt" sind sogenannte "SchuSchaBuhas", Schuh-Schachtel-Buchhaltungen. Alle Belege und Unterlagen werden in eine Schachtel geworfen, die wir dann in wertvoller Kleinarbeit sortieren. Wir unterscheiden private und geschäftliche Belege, Unterlagen die nichts mit Buchhaltung zu tun haben etc. Viele unserer Kunden nutzen die Möglichkeit, ihr Bank- oder Postcheck-Konto während des Jahres selber nachzubuchen. Wir verwenden dann diese Buchhaltung und erstellen den steuerlich optimierten Jahresabschluss und die Steuererklärung mit allen notwendigen Beilagen. Diese Sesam-Version erhalten Sie bereits ab 490 Fr. Wir erstellen Ihnen gerne einen Vorschlag. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. 26. September 2006 CH-Revisionsstellen suchen Arbeit! Das neue Revisionsgesetz wird (nach heutiger, offizieller Schreibweise) im zweiten Semester 2007 in Kraft treten. Es zeichnet sich bereits heute ab, dass dies nicht der 1. Juli 2007 sondern eher der 1. November sein wird. Wieso die Einführung aber mit grosser Wahrscheinlichtkeit nicht auf den 1.1.2008 verschoben wird erklären wir Ihnen in einen persönlichen Gespräch. Das neue Gesetz beschreibt neu eine ordentliche Revision, die aber nur für ca. 6-7'000 Gesellschaften in der Schweiz obligatorisch sein wird. Alle übrigen Gesellschaften brauchen noch eine (weltweit) neuartige, eingeschränkte Revison. Diese entspricht nur noch knapp dem Zeitbedarf des bisher bei kleineren und mittleren Gesellschaften üblichen Revisionsaufwandes. Mehr zu diesem Thema in diesem Link. Um ihre Umsätze zu sichern, versuchen nun einige Revisons-Gesellschaften, sich als betriebswirtschaftliche Experten zu verkaufen. Eine Kontrolle des Internen Kontroll-Systems sei nun notwendig etc. Dies ist für die oben beschriebenen Gesellschaften ja auch korrekt. Ich empfehle Ihnen: Testen Sie den Erfahrungswert Ihrer bisherigen Revisionsstelle als vorausschauende, unterstützende Hand kurz in einem CV. 15. September 2006 Leistungs- und Zeiterfassung SIEMI Die neue Version 8.0 wird seit August ausgeliefert. Siemi (romanisch: Traum) ist eine einfache und günstige Leistungs- und Arbeitszeiterfassung. Sie können damit Ihre Leistungen verrechnen, mit Projektbudgets vergleichen, verschiedene Analysen erstellen etc. Also ein perfektes Steuerungs-(Controlling-) Instrument für das Dienstleistungsunternehmen. Wir zeigen Ihnen gerne die Möglichkeiten. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. 31. Juli 2006 C+T Info August 2006 Die neueste Ausgabe unserer C+T Info mit dem Sommer-Rätsel ist da. Es zeigt, wie 10 Rappen ohne Probleme in 10 Franken verwandelt werden können - und dies ohne Arbeit und Steuerbelastung. 1) 10 Rappen = 1/10 Fr. 2) 1/10 Fr. = 1/2 x 1/5 Fr. 3) 1/2 x 1/5 Fr. = 50 x 20 Rp. 4) 50 x 20 Rp. = 1000 Rp. 5) 1000 Rp. = 10 Franken Haben wir uns verrechnet? Wo? Das finden Sie bestimmt! Alle richtigen Antworten, welche wir bis Ende September 2006 erhalten, kriegen ein kleines Geschenk. Viel Spass beim "Hirnen". 30. Juni 2006 Neuer Lohnausweis Seit über drei Jahren wird darüber diskutiert, ob ein neuer Lohnausweis eingeführt werden soll oder nicht. Der Umweg über eine einjährige Pilotphase ist nun auch abgeschlossen. Wieviel hat diese Diskussion nun aber gebracht? Rote Köpfe beim Gewerbeverband, Ärger bei den Behörden, Verbände und Institute haben gutes Geld mit Seminaren verdient etc. Viel hat sich gegenüber der Situation vor drei Jahren aber nicht verändert. Ich hoffe, dass nun endlich die Vernunft obsiegt und der Neue Lohnausweis ab dem 1. Januar 2007 gesamtschweizerisch einheitlich eingeführt werden kann. 23. Mai 2006 Neues Revisionsgesetz National- und Ständerat haben die Differenzen zum neuen Revisionsgesetz bereinigt, so dass es vermutlich ab der zweiten Jahreshälfte 2007 in Kraft treten wird. Die Revision wird nicht mehr von der Gesellschaftsform sondern von der Unternehmensgrösse abhängig sein. So werden neu vier Kategorien unterschieden: 1) Publikumsgesellschaften 2) Wirtschaftlich bedeutende Unternehmen 3) Mittlere Unternehmen 4) Kleinste Unternehmen Grundsätzlich wird unterschieden zwischen einer ordentlichen und eingeschränkten Revision. Zudem werden von den Revisoren detailliertere Anforderungen verlangt. Für Kleinstunternehmen bis 10 Mitarbeiter wird es möglich sein, gänzlich auf die Revision zu verzichten falls alle Gesellschafter damit einverstanden sind. Beachten Sie aber, dass eine Revision Ihnen folgende Vorteile bringt: - Bessere Kontrolle durch Vieraugenprinzip - Bessere Kreditwürdigkeit - Höhere Glaubwürdigkeit bei den Steuerbehörden - Hinweise auf Fehler und Gesetzesverstösse - Hinweise für die Verbesserung der Betriebsorganisation Eine Zusammenstellung der neuen Situation finden Sie hier. 18. Mai 2006 Erfolgreiche Tests der neuen Sesam-Version 2006 Wir haben die seit Januar erhältliche Version 2006 getestet und keine Mängel festgestellt. Ab Juni werden wir unsere Buchhaltungsmandate darauf führen. Weitere Informationen zu Sesam erhalten Sie hier. 31. März 2006 Jahres- und Quartalsabschlüsse Wir sind mittendrin in unseren Abschlussarbeiten. Die Jahresabschlüsse sind zwar schon lange fertig. Zur Zeit werden die Revisionen gemacht. Aber bereits stehen die ersten Zwischenabschlüsse per Ende März an. Wir haben deshalb etwas wenig Zeit, unsere Web-Site intensiv zu pflegen. Unsere Kunden und wir nutzen den Zwischenabschluss um zu sehen, wie sich das Geschäftsjahr entwickelt und ob bereits Korrekturen vorgenommen werden müssen. 13. Februar 2006 Kennen Sie Ihre neue AHV-Nummer bereits? Bestimmt noch nicht. Denn erst ab dem 1. Juli 2007 wird die neue 13-stellige AHV-Nummer eingeführt. Sie werden sie rechtzeitig mit einem neuen AHV-Ausweis erhalten. Es werden keine Rückschlüsse auf die Person mehr möglich sein. Wussten Sie, dass mit der heutigen, codierten Nummer Ihr Name, das Geschlecht, das Geburtsdatum und teilweise die Nationalität bestimmt werden können? 10. Februar 2006 Impressionen von der Tischmesse Frauenfeld    20. Januar 2006 Die neue Version von Sesam... ... können Sie am 10. Februar 2006 an der Tischmesse in Frauenfeld kennen lernen. Wir zeigen Ihnen die neue Version. Lernen Sie die weiter verbesserte Auftragsbearbeitung, die vielseitige Lohnbuchhaltung oder die einfache Finanzbuchhaltung kennen. Mehr erfahren Sie auf unserer Sesam-Site. Der Eintritt ist frei. Sie finden uns in der Festhalle Rüegerholz am Tisch Nr. 76 von 10 bis 18 Uhr. Damit wir uns genügend Zeit für Sie reservieren können melden Sie sich doch bitte hier an. 1. Januar 2006 Zahlen für 2006 AHV / IV / EO | 2005 | 2006 | | Max. einfache jährliche AHV-Rente | 25'800 | 25'800 | | Max. rentenbildendes AHV-Einkommen | 77'400 | 77'400 | | | | ALV / FAK | | | | ALV 1 bis 106'800 CHF | 2.0% | 2.0% | | ALV 2 zwischen 106'800 und 267'000 CHF | 0.0% | 0.0% | | FAK Kanton Zürich | 1.3% | 1.3% | | | | BVG / Säule 3a | | | | Koordinationsabzug | 22'575 | 22'575 | | Koordinationsabzug, Minimum | 3'225 | 3'225 | | Mindestzinssatz BVG | 2.5% | 2.5% | | Grenzbetrag Säule 3a mit BVG | 6'192 | 6'192 | Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des Erwerbseinkommens, maximal aber | 30'960 | 30'960 | | | | 22. Dezember 2005 Frohe Weihnachten und "en guete Rutsch" Wir danken allen Kunden, Geschäftspartnern, Lieferanten, Freunden und Bekannten für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Für die kommenden Festtage wünschen wir besinnliche Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Erfolg und Glück. 24. November 2005 1. BVG Revision, 3. Paket Am 1. Januar 2006 wird das so genannte Steuerpaket in Kraft treten. Fünf Punkte werden ändern: 1) Einkauf fehlender Beitragsjahre: Die aktuell gültige gesetzliche Begrenzung der Einkaufssumme wird aufgehoben. Der Einkauf ist wieder wie früher bis zur Höhe der reglementarischen Leistungen möglich. Es gelten neu aber neben anderen die folgenden Voraussetzungen: | - | Vorbezüge für die Wohneigentumsförderung müssen vorgängig zurückbezahlt werden. | | - | Leistungen, die aufgrund eines Einkaufs erworben wurden, dürfen innert drei Jahren nicht in Kapitalform bezogen werden. | | - | Bei Neuzuzügern aus dem Ausland, die noch nie einer schweizerischen Vorsorgeeinrichtung angehört haben, ist die jährliche Einkaufssumme in den ersten fünf Jahren auf 20% des versicherten Lohnes begrenzt. | 2) Bei der Aufnahme einer Selbständigkeit muss innerhalb eines Jahres nach Eingang der AHV-Bestätigung das Gesuch auf Auszahlung gestellt werden. 3) Für die steuerrechtliche Anerkennung der beruflichen Vorsorge müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. Diese waren zwar bis jetzt bereits gültig, neu finden sie sich im Gesetz. 4) Der maximal versicherbare Lohn wird auf das Zehnfache des maximalen BVG-Betrages (2005/2006: 77'400) begrenzt. 5) Neu gilt ein Mindestalter für die vorzeitige Pensionierung von 58 Jahren.  31. Oktober 2005 Internationaler Controller-Verein Stallinger GmbH plant die grösste Sägerei der Schweiz Welches sind die Investitionsüberlegungen der Standortgemeinde und des Unternehmens? Diese und andere Fragen werden wir an der nächsten Arbeitssitzung diskutieren. Zu den Details.  3. Oktober 2005 Steuern sparen Hat Ihr Geschäft Gewinn abgeworfen? Wir gratulieren! Auf diesem Gewinn werden bekanntlich Steuern fällig. Hier finden Sie aber einige legale Tipps, diese teilweise zu sparen. Grundsätzlich sind in der Steuerplanung zwei Arten zu überlegen: a) Steuervermeidung Zum Beispiel durch pauschale Spesenbezüge, Fringe Benefits, Kaderversicherungen oder höhere Lohnbezüge. Diese sollten aber vorgängig vom Steueramt genehmigt oder mit Ihrem Steuerkommissär abgesprochen werden. b) Steueraufschub Maximale Abschreibungen auf dem Anlagevermögen, Rückstellungen für Delkredere, Ferien und Überzeiten, Bildung von Arbeitgeberbeitragsreserven, Unterbewertung der Warenvorräte und viele mehr. Über die Planung und konkrete Umsetzung beraten wir Sie gerne. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. 7. September 2005 IBAN, eine Kontonummer die in ganz Europa verstanden wird In Vorbereitung auf die Währungsunion im Jahr 1999 hat das ECBS (European Communitee for Banking Standards) die International Bank Account Number (IBAN) definiert. Damit wird jeder Zahlungsteilnehmer eindeutig identifiziert. Sie hat maximal 34 Stellen und setzt sich aus vier Bestandteilen zusammen: - 2-stelliger Ländercode CH, DE, AT etc. - 2-stellige Prüfzimmer - Identifikation des Bankinstitutes (in der Schweiz die 5-stellige Clearing-Nummer) - Bankkontonummer des Kunden Voraussichtlich ab dem 1. Januar 2007 werden internationale Zahlungen ohne diese Nummer zurückgewiesen. Die Schonfrist für Zahlungen innerhalb der Schweiz ist zwar etwas länger. Ab diesem Datum ist aber mit vergleichsweise höheren Gebühren zu rechnen. Mit sind Sie bereits heute in der Lage diese Zahlungen zu tätigen. 8. August 2005 Im Internet gefunden: Erbschaftsrechner Auf der Site des Vermögenszentrums erfahren Sie unter "Planen", dann "Erben und Schenken" wie die gesetzliche Erbfolge funktioniert. Das Kernstück des neuen Moduls ist der Erbschaftsrechner, mit dem Sie berechnen können, wer wie viel erbt, wie hoch die Pflichtteile sind und wie viel Sie nach Ihrem freien Willen vererben können. Zusätzlich gibt es Tipps zum Testament. Im ausführlichen Glossar sind alle wichtigen Begriffe zum Thema einfach und verständlich erklärt. 7. Juli 2005 Praxistauglichkeit des neuen Lohnausweises wird getestet Die Schweizerische Steuerkonferenz (SSK) startete das Pilotprojekt zum Neuen Lohnausweis. Ziel des Pilotprojektes ist es, den Neuen Lohnausweis vor der generellen Einführung im Jahr 2007 bei einer repräsentativen Auswahl von Arbeitgebern sorgfältig zu testen. Damit sollen allfällige Schwierigkeiten erkannt und notwendige Änderungen vor der definitiven Einführung vorgenommen werden. Eine erfolgreiche Durchführung des Pilotprojekts hängt letztlich von einer regen und repräsentativen Beteiligung von Arbeitgebern ab. Erst aufgrund erhärteter Befunde in der Auswertung der Pilotphase sollen weitere Schritte bzw. allfällige Anpassungen ins Auge gefasst werden. Die SSK und die Spitzenverbände der Wirtschaft laden daher alle interessierten Arbeitgeber ein, am Pilotprojekt mitzuwirken. 8. Juni 2005 Erneute Zertifizierung als Sage Sesam - Partner
Soeben haben wir die erneute Zertifizierung als Partner "KMU Profi" erhalten. Wir sind damit befugt, die Version "Professional" einzu-führen. Dies dank regelmässiger Schulung beim Hersteller und erfolgreich abgeschlossenen Projekten in Rechnungswesen, Lohnbuchhaltung und Auftragsbearbeitung bei verschiedenen Kunden. Gerne zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten dieser umfangreichen und benutzerfreundlichen Software. Nehmen Sie Kontakt auf. 2. Mai 2005 Mutterschaftsversicherung Die Mutterschaftsentschädigung für erwerbstätige Mütter wird auf den 1. Juli 2005 in Kraft treten. Anspruchsberechtigt sind angestellte und selbständigerwerbende Frauen. Dazu zählen auch diejenigen, die im Betrieb des Ehemannes mitarbeiten und einen Barlohn beziehen, sofern sie in den neun Monaten unmittelbar vor der Niederkunft mindestens fünf Monate lang eine Erwerbstätigkeit ausgeübt haben. Die Entschädigung beträgt während 14 Wochen 80% des durchschnittlichen Erwerbseinkommens vor der Geburt, maximal aber 172 CHF im Tag. Die neuen Bestimmungen gelten auch, wenn das Kind zwischen dem 26. März und dem 1. Juli 2005 geboren wurde. Die Entschädigung wird in diesem Fall ab dem 1. Juli für die verbleibende Zeit bis und mit der 14. Alterswoche vergütet. Weiter Informationen zum Thema entnehmen Sie dem neuen Merkblatt 6.02.  18. Februar 2005 Internationaler Controller-Verein Corporate Governance, ein Bericht aus der Praxis Wie funktioniert die Umsetzung der Corporate Governance? Diese und andere Fragen werden wir am Beispiel der VP Bank diskutieren. Die Tagung findet statt am Mittwoch, 16. März 2005 von 16 bis ca. 18 Uhr. Anschliessend gemeinsames Nachtessen.
15. Februar 2005 Der neue Lohnausweis Der neue Lohnausweis kann für das Steuerjahr 2005 freiwillig verwendet werden. Für das Steuerjahr 2006 wird er obligatorisch. Viele bereits mit dem alten Lohnausweis gültige Regelungen werden nun konsequenter umgesetzt. Sie wurden nun auch in der Anleitung präzisiert. Die beiden markantesten Änderungen sind: 1) Für privat genutzte Geschäftsfahrzeuge wird die Regelung der MWSt übernommen. Pro Monat muss 1% des Kaufpreises als Privatanteil ausgewiesen und aufgerechnet werden. 2) Bar bezahlte Vergütungen für Aus- und Weiterbildung sind anzugeben. An Dritte, wie z.B. Ausbildungsinstitute bezahlte Beiträge sind ab 12'000 CHF pro Jahr und Mitarbeiter aufzuführen. Ist Ihre Lohnbuchhaltung bereits dafür eingerichtet? Unsere schon! Lassen Sie sich von der SageSesam Lohnbuchhaltung überzeugen und nehmen Sie Kontakt auf. Weitere Informationen zum Lohnausweise finden Sie auch auf die Web-Site der Schweizerischen Steuerkonferenz. 1. Januar 2005 Zahlen für 2005 AHV / IV / EO | 2004 | 2005 | | Max. einfache jährliche AHV-Rente | 25'320 | 25'800 | | Max. rentenbildendes AHV-Einkommen | 75'960 | 77'400 | | | | ALV / FAK | | | | ALV 1 bis 106'800 CHF | 2.0% | 2.0% | | ALV 2 zwischen 106'800 und 267'000 CHF | 0.0% | 0.0% | | FAK Kanton Zürich | 1.3% | 1.3% | | | | BVG / Säule 3a | | | | Koordinationsabzug | 25'320 | 22'575 | | Koordinationsabzug, Minimum | 0 | 3'225 | | Mindestzinssatz BVG | 2.25% | 2.5% | | Grenzbetrag Säule 3a mit BVG | 6'077 | 6'192 | Grenzbetrag Säule 3a ohne BVG, 20% des Erwerbseinkommens, maximal aber | 30'384 | 30'960 | | | | Quelle: Bundesamt für Sozialversicherungen | | | 20. Dezember 2004 Frohe Weihnachten und "en guete Rutsch" Wir danken allen Kunden, Geschäftspartnern, Lieferanten, Freunden und Bekannten für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Für die kommenden Festtage wünschen wir besinnliche Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Erfolg und Glück. 20. November 2004 Änderungen per 1. Januar 2005 im BVG Auf dieses Datum tritt das zweite Paket der ersten BVG-Revision in Kraft. Hier zeigen wir Ihnen die wichtigsten Änderungen: - Erweiterung der BVG-Pflicht Neu werden Versicherte ab einem Lohn von 19'350 CHF aufgenommen. - Erhöhung des versicherten Lohnes Neu ist ein Lohn zwischen 22'575 CHF und 77'400 CHF versichert. Der versicherte Lohn erhöht sich somit um 2'745 CHF. Aus diesem Grund werden meistens auch die Prämien ansteigen. - Rentenalter Das ordentliche Rentenalter ist mit der AHV koordiniert. Bei Frauen ist dies 64 Jahre, bei Männern 65 Jahre. - Senkung des Umwandlungssatzes Dieser dient der Berechnung der Altersrente. Seit mehreren Jahren entspricht er nicht mehr der Lebenserwartung. Er wird deshalb schrittweise von 7,2% auf 6,8% des Alterskapitals reduziert. - Witwerrente Im Rahmen der Gleichstellung haben nun auch Männer Anspruch auf eine Witwerrente, wenn die versicherte Ehefrau stirbt.  28. September 2004 Internationaler Controller-Verein Tagung des Arbeitskreises Ostschweiz bei der VP Bank AG Welche Anforderungen hat eine Bank an ihr internes Finanz-Informations-System - FIS? Welches sind die Erfahrungen aus der Umstellung des Rechnungswesens auf IFRS? Wie funktioniert die Umsetzung der Corporate Governance? Diese und andere Fragen werden wir am Beispiel der Verwaltungs- und Privat-Bank AG in Triesen (FL) behandeln. Die Tagung findet statt am Mittwoch, 24. November 2004 von 9 bis 17 Uhr.
23. August 2004 Hat Bill Gates Mühe mit der Schweizer Mehrwertsteuer? Haben Sie's schon mal versucht? Im Word schreiben Sie den Begriff MWSt-Abrechnung und lassen das Wort mit der Rechtschreibeprüfung kontrollieren. Was passiert? Richtig: Word schlägt standardmässig vor, das Wort in Mist-Abrechnung zu ändern. Wir sind erstaunt, dass Bill Gates unser MWSt-Gesetz, die Verordnung, die neun Spezialbroschüren, die 25 Branchenbroschüren, die vielen Praxismitteilungen und die verschiedenen Zoll-/MWSt-Info-Blätter auch kennt. Recht hat er! 14. Juni 2004 Version 6 von SageSesam Die neue Version wird seit letzter Woche ausgeliefert. Wir werden sie nun ausführlich testen und anschliessend bei unseren Kunden mit dem Plus-Pack-Wartungsvertrag installieren. Stark überarbeitet wurde das Modul Lagerhaltung und Auftragsbearbeitung. Im Rechnungswesen sind vor allem neue Funktionen enthalten, die es erlauben, die Buchhaltung nun auch als effizientes Steuerungs-(Controlling-)Instrument zu verwenden. Viele benutzerfreundliche Hilfen vereinfachen die Buchführung. Auf unserer Download-Seite erhalten Sie eine Übersicht über die Funktionen der neuen Module. Die Preise sind gleich geblieben. Preislich interessant sind die neuen Businesspakete mit den Modulen Rechnungswesen, Auftragsbearbeitung und der professionellen Lohnbuchhaltung. 8. April 2004 Was bedeutet der Begriff "KMU"? "KMU" steht für kleine und mittlere Unternehmen. Allerdings ist in der Schweiz nicht definiert, was "klein" oder "mittel" bedeutet. Ein möglicher Ansatz ist die Aufteilung wie sie innerhalb der EU gemacht wird: | Mitarbeiter | Umsatz EUR | | Kleinste Unternehmen | < 10 | < 2 Mio. | | Kleine Unternehmen | < 50 | <10 Mio. | | Mittlere Unternehmen | <250 | <50 Mio. | Der in Deutschland häufig anzutreffende Begriff "Mittelstand" bezieht sich auf grössere Unternehmen, die häufig zumindest teilweise in Familienbesitz sind (z.B. www.hansgrohe.de). | Wussten Sie, dass in der Schweiz | | ° 25% der Arbeitnehmer in Betrieben bis 10 Mitarbeiter, | | ° 20% in Betrieben bis 50 Mitarbeiter, | | ° weitere 20% in Betrieben bis 250 Mitarbeiter und | | ° die verbleibenden 35% in Grossbetrieben arbeiten? | | Jetzt schon. | 6. Februar 2004 Zertifizierung als Sage Sesam - Partner Soeben haben wir die erneute Zertifizierung als Partner "KMU Profi" erhalten. Wir sind damit befugt, die Version "Professional" einzuführen. Dies dank regelmässiger Schulung beim Hersteller und erfolgreich abgeschlossenen Projekten in Rechnungs-wesen, Lohnbuchhaltung und Auftragsbearbeitung bei verschiedenen Kunden. Gerne zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten dieser umfangreichen und benutzerfreundlichen Software. Nehmen Sie Kontakt auf. 1. Januar 2004 Zahlen für 2004 AHV | 2003 | 2004 | | | Max. jährliche AHV-Rente | 25'320 | 25'320 | | | Max. rentenbildendes AHV-Einkommen | 75'960 | 75'960 | | | | | | ALV / FAK | AG | AN | Total | | ALV 1 bis 106'800 CHF | 1.0% | 1.0% | 2.0% | | ALV 2 zwischen 106'800 und 267'000 CHF | 0.0% | 0.0% | 0.0% | | FAK Kanton Zürich | 1.3% | 0.0% | 1.3% | | | | | BVG / Säule 3a | 2003 | 2004 | | | Mindestzinssatz | 3.25% | 2.25% | | | Grenzbetrag mit BVG | 6'077 | 6'077 | | Grenzbetrag ohne BVG, 20% des Erwerbseinkommens, maximal aber | 30'384 | 30'384 | | | | | | Quelle: Bundesamt für Sozialversicherungen | | | | 20. Dezember 2003 Frohe Weihnachten und "en guete Rutsch" Wir danken allen Kunden, Geschäftspartnern, Lieferanten, Freunden und Bekannten für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Für die kommenden Festtage wünschen wir besinnliche Stunden und für das neue Jahr Gesundheit, Erfolg und Glück. 2. Dezember 2003 Auswirkungen von Basel II auf die Kreditvergabe der Schweizer Banken Im Jahr 1974 gründeten die Präsidenten der wichtigsten Zentralbanken den Basler Ausschuss für Bankenaufsicht mit der Absicht, die Stabilität des Bankensystems zu fördern. Mit Basel I wurden 1988 die heute geltenden Eigenmittelvorschriften für die Banken verabschiedet. Diese schreiben den Banken vor, dass Kredite an Unternehmen grundsätzlich zu 8% mit Eigenmitteln zu unterlegen sind. Seit 1992 gelten diese weltweit einheitlichen, gesetzlichen Mindestanforderungen für Kreditrisiken. In der Schweiz ist Basel I in der Verordnung über Banken und Sparkassen umgesetzt. Basel II ist das derzeit laufende Projekt für die Berechnung der Eigenmittelanforderungen. Vorrangiges Ziel der Revision ist eine Erhöhung der Risikosensitivität. Dies bedeutet, dass die Bank die Kredite unterschiedlich je nach Kreditausfallrisiko mit Eigenkapital unterlegen muss. Der Preis für ein Unternehmenskredit setzt sich zusammen aus: 1) Refinanzierungskosten auf dem Kapitalmarkt 2) Eigenmittelkosten (nach Basel I 8%) 3) Risikokosten (abhängig vom Rating) 4) Betriebskosten der Bank 5) Gewinnbeitrag Mit Basel II werden die Eigenmittel- und Risikokosten in Abhängigkeit von der Bonität des Kreditnehmers ermittelt. Die Bank ermittelt sie in einem internen Prüfverfahren. Dieses führt zu einem Rating des Kreditnehmers. Bankkunden mit guter Bonität zahlen somit nicht für Verlustrisiken, die bei „schlechten“ Krediten bestehen. Sie profitieren von einem günstigeren Kreditzins. Bereits im Verlaufe der 90er Jahre haben die meisten Schweizer Banken ihre Kreditpolitik dahingehend geändert, dass sie die Kreditvergabe und Zinsen in Abhängigkeit des individuellen Risikos festlegten. Eine grundlegende Änderung der Kreditvergabepolitik der Schweizer Banken ist in Zusammenhang mit Basel II nicht zu befürchten. Die Auswirkungen auf KMU werden in der Schweiz, im Gegensatz zu Deutschland, nicht gross sein. 11. November 2003 Wirkungsvolles Controlling im KMU Der Begriff Controlling wird bald auch in jedem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verwendet. Doch was bedeutet er und was zeichnet ein wirksames Controlling-Instrumentarium aus? Transparenz über die betrieblichen Kosten und Erträge sowie die Entwicklung in der nächsten Zukunft. Dies sind die entscheidende Erfolgsfaktoren. Lesen Sie zu diesem Thema unseren Fachartikel Wirkungsvolles Controlling im KMU 9. Oktober 2003 Neuer Lohnausweis voraussichtlich ab 1.1.2006 obligatorisch Der Vorstand der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK) beschloss Ende Mai, dass die Einführung des neuen Lohnausweises um ein Jahr verschoben wird. Wichtigste Zielsetzungen sind einerseits die Anpassung an die heutigen EDV-Bedürfnisse und andererseits an die rechtlichen Rahmenbedingungen die mit der Einführung des Steuerharmonisierungsgesetzes geändert haben. "Selbstverständlich" versuchte dabei die SSK durchzusetzen, dass alle Spesen und Gehaltsnebenleistungen detailliert deklariert werden müssten. Dies hätte bei KMU's grosse administrative Aufwendungen und Kosten für die EDV-Anpassung verursacht. Nach Intervention der Spitzenverbände der Wirtschaft wurde das Projekt überarbeitet und angepasst. Der aktuelle Vorschlag sieht nun u.a. folgende Pauschalen und Regelungen für Spesen und Gehaltsnebenleistungen vor die nicht mehr deklariert werden müssen: - Spesenvergütung je Hauptmahlzeit maximal 30 CHF - Vergütung für die geschäftliche Nutzung des Privatwagens max. 70 Rappen - Kleinspesen mit einer Tagespauschale von 15 CHF - REKA-Checks mit einer Vergünstigung von max. 600 CHF pro Jahr - Vorzugs-Darlehenszinsen (z.B. Hypothek) - Zeitungs- und Zeitschriftenabonnemente - Billette für Veranstaltungen im üblichen Rahmen Wir beantworten Ihnen gerne weitere Fragen in Zusammenhang mit der Gestaltung von Anstellungs- und Entschädigungsbedingungen. 20. August 2003 Kundentagung am 24. September 2003 Die Fallen zur korrekten Abrechnung der Mehrwertsteuer Wer hat nicht schon Probleme mit der Mehrwertsteuer gehabt! Sie erfahren an unserer Kundentagung wie Sie diesen vorbeugen können. Wir zeigen Ihnen auch wie Sie die MWSt mit der Buchhaltung von Sage Sesam korrekt abrechnen. Die Tagung findet statt am Mittwochnachmittag, 24. September 2003 im Hotel Wartmann in Winterthur, direkt am Hauptbahnhof. Parkplätze finden Sie im Bahnhofparking. Produktvorführungen Sage Sesam und BebuXP ab 14 Uhr 30 Beginn der Referate 16 Uhr 30 Anschliessend laden wir Sie gerne zu einem Apéro ein. Melden Sie sich bitte hier an. Laden Sie das detaillierte Programm hier herunter. 18. Juli 2003 MWSt-Spezialist STS Nach einem achttägigen Intensivseminar haben wir die Prüfung zum Mehrwert-steuer-Spezialisten der Schweizerischen Treuhänder Schule bestanden. Damit sichern wir gegenüber unseren Kunden die korrekte Abrechnung der Mehrwert-steuer. In vielen Fällen ist dies ja kein grosses Problem. Sobald aber Liegen-schaften, steuerbefreite Leistungen (wie zum Beispiel Wertschriftenverkäufe, ärztliche Leistungen, Schulung etc.) oder Importe und Exporte im Spiel sind ist das Ganze kein Kinderspiel mehr. Mit unserer Beratung sichern Sie sich die korrekte Abrechnung Ihrer Steuer. Finanziell viel gewichtiger ist aber eine richtige Steuerplanung insbesondere bei Liegenschaften auf bis über 10 Jahre hinaus. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! 4. Juli 2003 Version 5.5   | Die neue Version wird seit Februar 2003 ausgeliefert. Seither haben wir sie ausführlich getestet und für produktiv einsetzbar befunden. Nach den Sommer-ferien werden wir diese neue Version deshalb bei unseren Kunden mit dem Plus-Pack-Wartungsvertrag installieren. Sie profitieren damit von den wesentlichen Verbesserungen wie: | | - | Neue leistungsfähige Datenbank Pervasive SQL | | - | Detailliertere Budgetierung je Monat und Kostenstelle wird möglich | | - | Liquiditätsplanung und rechnung | | - | Anpassungsmöglichkeit aller Auswertungen in Word | | - | Verbesserungen im Mahnwesen | | - | Diverse Erweiterungen und Verbesserungen | 8. Juni 2003 Schluss mit dem Riesenaufwand für die Budgetierung! In Grossbritannien und den skandinavischen Ländern werden einige Unternehmen ohne detailliertes Budget geführt. Dies funktioniert bei erfolgreichen Unternehmen teilweise bereits seit Jahrzehnten. Dieser Führungsansatz basiert auf einer laufenden Anpassung und Optimierung der eigenen Organisaton in Abhängigkeit der Kundenbedürfnisse. Damit dies möglich wird sind zwei Grundsätze notwendig: | 1. | Die Bereichsleiter und Mitarbeiter mit Kundenverantwortung erhalten grösstmögliche Kompetenzen und Verantwortung. Sie können ihren Geschäftsbereich sehr selbständig führen. | | 2. | Zur Überwachung der Tätigkeiten an der Front sind nur wenige Führungskenn- zahlen mit einer Zielsetzung notwendig (z.B. Marktanteil, Kosten- und Ertrags-verhältnis etc.). Alle Informationen sind für alle Bereichsleiter offen und können jederzeit eingesehen werden. | Ohne Strategie und Planung kommt auch dieser Führungsansatz nicht aus. Die aufwändigen Budgetierungsarbeiten und abstimmungen lassen sich damit aber erheblich vermindern. | 1. Januar 2003 Änderungen in der ALV und FAK für 2003 | Versicherung | AG-Beitrag | AN-Beitrag | Total | | ALV 1 bis 106'800 Fr. p.a. | 1.25% | 1.25% | 2.50% | | ALV 2 ab 106'800 Fr. und 267'000 Fr. | 0.50% | 0.50% | 1.00% | | FAK ZH (Familienausgleichskasse Kt. ZH) | 1.30% | 0.00% | 1.30% | |